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AGB´s

Allgemeine Geschäftsbedingungen
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle abgeschlossenen Aufträge zwischen meinem Nebengewerbe CH-Design Chris Hollandt und seinem Auftraggeber. Sie sind Bestandteil aller Verträge mit dem Nebengewerbe.
(2) Abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Bei Bestellung von
Leistungen und bei Abschluss von Verträgen erkennt der Kunde diese Geschäftsbedingungen ausnahmslos an. Druckfehler und Irrtümer sind vorbehalten. Einer Einbeziehung von AGBs des Auftraggebers in Aufträge wird vorsorglich widersprochen.

§ 1 Urheberrecht und Nutzungsrecht
(1)Die Arbeiten/Werke des Nebengewerbes Texte, Ideen, Konzepte, Strategien, Logos, Layouts, Fotos sind als persönliche geistige Schöpfungen durch das Urhebergesetz geschützt.
(2)Das Urheberrecht eines Werkes bleibt bei dem, der es geschaffen hat. Übertragen werden können nur die Nutzungsrechte.
(3)Eine Weitergabe der Nutzungsrechte an Dritte bedarf der schriftlichen Vereinbarung zwischen Gewerbe und Auftraggeber. Die Nutzungsrechte gehen auf den Auftraggeber erst nach vollständiger Bezahlung der Vergütung über.

§ 2 Angebote/ Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütungen sind Bruttobeträge, zahlbar innerhalb von 14 Tagen ab dem Datum der Rechnung, soweit nicht anders vereinbart. Wird die Zahlungsfrist überschritten, so können Verzugszinsen entstehen.
(2)Die Vergütungen sind bei erbrachter Leistung fällig und ohne Abzug zahlbar. Die Agentur kann für alle Leistungen eine Vorauszahlung von bis zu 25 % des Auftragswertes berechnen. Werden Arbeiten in Teilen abgeliefert, so ist das entsprechende Teilhonorar jeweils bei Ablieferung des Teiles fällig. Erstreckt sich die Ausführung eines Auftrages über einen längeren Zeitraum, so kann das Gewerbe Abschlagszahlungen entsprechend dem erbrachten Arbeitsaufwand verlangen.
(3)Fremdkosten können als komplette Vorauszahlung berechnet werden.
(4)Wird die Leistung erneut oder in größerem Umfang als ursprünglich vorgesehen genutzt, so ist der Auftraggeber verpflichtet, eine Vergütung für die zusätzliche Leistung zu zahlen.
(5)Die Angebote sind unverbindlich und freibleibend, längstens gültig für 8 Wochen nach Abgabedatum. Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten. Alle Angebote betreffen die Kosten des jeweils gegenwärtigen Auftrages.
(6)Das Gewerbe ist berechtigt, bei einem weiteren Unternehmen die zur Auftragserfüllung notwendigen Fremdleistungen in eigenem Namen quasi als Vermittler zu bestellen. Somit gelten für den Auftraggeber nunmehr die AGBs des Fremdanbieters.
(7) Soweit im Einzelfall Verträge über Fremdleistungen im Namen und für Rechnung des Gewerbes abgeschlossen werden, ist der Auftraggeber verpflichtet, das Gewerbe im Innenverhältnis von sämtlichen Verbindlichkeiten freizustellen, die sich aus dem Vertragsabschluss ergeben, insbesondere von der Verpflichtung zur Zahlung des Preises für die Fremdleistung.

§ 3 Eigentum, Rückgabepflicht
(1) An den Arbeiten Gewerbes werden soweit nicht anders schriftlich vereinbart nur Nutzungsrechte eingeräumt, nicht jedoch Eigentumsrechte übertragen.
(2) Das Gewerbe ist nicht verpflichtet, Datenträger, Dateien und Daten herauszugeben. Wünscht der Auftraggeber, dass das Gewerbe ihm Datenträger, Dateien und Daten zur
Verfügung stellt, ist dies schriftlich zu vereinbaren und gesondert zu vergüten.
(3) Hat das Gewerbe dem Auftraggeber Datenträger, Dateien und Daten zur Verfügung gestellt, dürfen diese nur mit Einwilligung von dem Gewerbe verändert werden.
(4) Gefahr und Kosten des Transports von Datenträgern, Dateien und Daten online und offline trägt der Auftraggeber.
(6) Das Gewerbe haftet außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit nicht für Mängel an Datenträgern, Dateien und Daten. Die Haftung des Gewerbes ist ausgeschlossen bei Fehlern an Datenträgern, Dateien und Daten, die beim Datenimport auf das System des Auftraggebers entstehen.

§ 5 Versand und Verpackung
(1) Der Versand erfolgt auf Gefahr des Vertragspartners. Dies gilt auch dann, wenn die Versendung innerhalb des gleichen Ortes oder durch unsere eigenen Mitarbeiter bzw. Fahrzeuge erfolgt. Wenn vom Vertragspartner nicht ausdrücklich eine bestimmte Versandart gewünscht wurde, versenden wir nach eigenem Ermessen per Post oder Paketdienst.
(2) Verzögert sich der Versand infolge von Umständen, die der Vertragspartner zu vertreten hat, so geht die Gefahr vom Tage der Versandbereitschaft an auf den Vertragspartner über.
(3) Verpackungs- und Versandkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers. Bei Lieferung an das Gewerbe trägt der Auftraggeber die Fracht- und Portokosten frei Haus an das Gewerbe.

§ 6 Haftung/Inhalte
(1) Das Gewerbe haftet nur für Schäden, die sie selbst oder ihre Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführen. Das gilt auch für Schäden, die aus einer positiven Vertragsverletzung oder einer unerlaubten Handlung resultieren.
(2) Mit der Abnahme des Auftrages übernimmt der Auftraggeber die Verantwortung für die Richtigkeit von Text und Bild.
(3) Das Gewerbe haftet nicht für die wettbewerbs- und markenrechtliche Zulässigkeit und Eintragungsfähigkeit seiner Entwürfe und sonstigen Designarbeiten.
(4) Der Auftraggeber versichert, dass er zur Verwendung aller dem Gewerbe übergebenen Vorlagen berechtigt ist und dass diese Vorlagen von Rechten Dritter frei sind. Sollte er entgegen dieser Versicherung nicht zur Verwendung berechtigt oder sollten die Vorlagen nicht frei von Rechten Dritter sein, stellt der Auftraggeber das Gewerbe im Innenverhältnis von allen Ersatzansprüchen Dritter frei.
(5) Die von dem Gewerbe gesetzten Links auf der eigenen WebSite oder auf derer von Auftraggebern haben inhaltlich nichts mit der Meinung des Gewerbes zu tun. Das Gewerbe ist weder an der Erstellung des äußeren Erscheinungsbildes noch an der Erstellung der Inhalte beteiligt gewesen oder identifiziert sich damit, es sei denn, es sind Auftrags-Produktionen, die dann auch als solche erkenntlich sind. Für deren Inhalte lehnt das Gewerbe aber auch jegliche Haftung ab.
(6) Soweit das Gewerbe auf Veranlassung des Auftraggebers/Verwerters Fremdleistungen in dessen Namen und auf dessen Rechnung in Auftrag gibt, haftet es nicht für die Leistungen und Arbeitsergebnisse der beauftragten Leistungserbringer.
(7) Die Freigabe von Produktion und Veröffentlichung obliegt dem Auftraggeber/Verwerter. Delegiert der Auftraggeber/Verwerter im Ausnahmefall die Freigabe in ihrer Gesamtheit oder in Teilen an das Gewerbe, stellt er es von der Haftung frei.
(8) Das Gewerbe übernimmt für die erstellten Texte, Gestaltungen und Maßnahmen keine Rechtsprüfung. Diese Prüfungen übernimmt der Auftraggeber über seine eigenen Rechtsberater.
(9) Korrekturabzüge und Andrucke sind vom Besteller auf Satz- und sonstige Fehler zu prüfen und dem Gewerbe druckreif zurückzugeben. Das Gewerbe haftet nicht für vom Besteller übersehene Fehler. Fernmündlich aufgegebene Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
(10) Bei Änderungen nach Druckgenehmigung gehen alle Kosten einschließlich der Kosten des Maschinenstillstandes zulasten des Bestellers.
(11) Die von dem Gewerbe erbrachten Leistungen basieren in der Regel auf den Vorgaben und Briefings des Auftraggebers. Für Fehler, Missverständnisse und Veränderungen, die auf falsche oder unvollständige Angaben des Auftraggebers zurückzuführen sind, ist dieser allein verantwortlich.

§7 Reklamation
(1)Sollte es durch den Auftraggeber zu einer Reklamation kommen so ist von dem Gewerbe zu überprüfen ob diese durch Eigenverschulden oder Fehlverarbeitung des Gewerbes verursacht wurden. Sollte dies der Fall sein, so wird nach Absprache mit dem Auftraggebers diese auf Kosten des Gewerbes bereinigt.
(2)Bei Reklamationen an Aufträgen, welche nicht verschuldet durch das Gewerbe entstanden sondern durch falsche Behandlung des Werkstückes durch Auftraggeber oder Dritte Lieferung entstanden sind, übernimmt der Auftraggeber die Kosten für Bereinigung oder Entfernung der vom Gewerbe erbrachten Leistung.
(3) Bei Reklamation auf Leistungen, bei dem der Auftraggeber vor Fertigung durch das Gewerbe ausschließlich drauf hin gewiesen wurde, hat der Auftraggeber keinerlei Kosterückansprüche.
Diese besonderen Reklamationsausschlüsse bekommt der Auftraggeber vor Fertigung des Auftrages in schriftlicher Form ausgehändigt. Und durch seine Unterschrift willigt dieser ein.

§ 8 Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung ungültig sein oder werden, so bleibt der Vertrag gültig. Die ungültige Bestimmung ist so zu ergänzen oder zu ersetzen, dass der hierbei beabsichtigte wirtschaftliche Zweck so weit wie möglich erreicht wird. Die Vertragsparteien werden notwendige Änderungen, Ergänzungen oder Anpassungen des Vertrages unter Berücksichtigung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen vornehmen.